Martin Rütter über Dackel

Ein Frechdachs auf kurzen Beinen


Die Norddeutschen nennen ihn Teckel, die Süddeutschen nennen ihn Dackel, aber weltweit heißt er Dachshund. Aber alle meinen den selbstbewussten, aufgeweckten Hund mit langem, kurzem oder rauhem Fell.

Dachshunde sind gesellig, lebhaft, intelligent, draufgängerisch und manchmal auch etwas verspielt. Wenn er Ihnen etwas klein erscheinen sollte - seinen Hof und seine Familie bewacht und verteidigt er. Und wenn es denn sein muss, dann - und nur dann - zeigt er, dass er einen kräftig zupackenden Fang besitzt.

Er bewegt sich gerne in frischer Waldluft. Wer sich mit seinem Dackel morgens eine Stunde und abends eine Stunde tagaus tagein bewegt, der bleibt schlicht und ergreifend länger fit. Kranken- und Rentenversicherer schätzen deshalb den Dachshund, die einen mehr, die anderen weniger.

Derselbe Teckel, mit seinen ausgeprägten Sinnesleistungen, ist seinem Jäger ein unentbehrlicher Helfer.
In seiner "Sprache" teilt er ihm mit, was Sache ist. Im Dunkel der Fuchs- und Dachsbaue ist er überwiegend auf sich allein gestellt. Hier entscheidet er selbständig und unabhängig. Das ist die Quelle seines Selbstbewusstseins.

Falsche Deutungen von Hieroglyphen ließen lange vermuten, dass unser Dachshund aus Ägypten stammt. Knochenfunde in Mainz und Cannstatt, die aus der Zeit 100 n. Chr. stammen, lassen mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit den Schluss zu, dass der Dachshund süddeutscher Abstammung ist, also Pfälzer oder Schwabe.
Im Streitfalle ist er ein Badener...

Wie auch immer es sein sollte, unsere Dachshunde sind:
  • gesund und wesensfest
  • selbstbewusst und mutig
  • klug und lernfreudig
  • jagdtauglich
  • familientauglich

Die Tradition und das Verantwortungsbewusstsein unserer Züchter garantieren, dass sie einen guten Hund bekommen.

Wir bitten aber um Verständnis und Geduld, wenn wir Ihnen möglicherweise nicht sofort und jetzt einen Dachshund-Welpen anbieten können.
Unsere Züchter vermehren nicht - sie züchten.